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Veröffentlicht am 15.01.2016 von Stefanie Loske

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My Excellence

Als Rockformation haben sich vier Österreicher der Synthese von E- und U-Musik (ernste und unterhaltsame) verschrieben. Der Musiker Richie Ulmer ist dabei der Kopf der Band.

Klassische Musik spielt eine wichtige Rolle. Schon mit vier Jahren bekommt Richie von seinem Großvater einen Flügel geschenkt. Und dieser ist tief mit der musikalischen Geschichte verbunden: Das Instrument wurde einst für den berühmten Klassik Komponisten Ludwig Van Beethoven hergestellt. So stellt in den darauffolgenden Jahren die klassische Musik auch das zentrale Thema für ihn Richie dar. Aber nur bis er mit 13 Jahren erstmals ein Oasis-Konzert besucht und sich seine musikalischen Vorlieben ausweiten. Er kauft sich eine Epiphone-Gitarre, fängt an auch eigene Songs zu schreiben und gründet seine erste Band.

Klassik und Rock bleiben für ihn jedoch keine unvereinbaren Pole und so verbindet er beide Bereiche miteinander.

Mitglieder der Band

Als Begleiter holt er sich seinen Freund und Musiker Michael Pint, Paul Schneider und Chris Kolasinski dazu, die alle schon über reichhaltige Band-Erfahrung verfügen. Ihre selbst geschriebenen Songs kombinieren sie mir Werken klassischer Komponisten, wie Beethoven, Mozart oder Johann Strauss. Verbunden mit Rock, Punk und einer Prise Pop entsteht so ein außergewöhnliches Klanggebilde. Um bekannte Melodien herum werden brandneue Songs geschaffen. Zwei Jahre dauert My Excellence Arbeit am Debütalbum „Pomp´s Not Dead“, welches dann 2009 endlich erscheint. Zwischendurch sind sie schon als Vorband von Ich + Ich aufgetreten. In ihrer bisherigen Karriere veröffentlichten sie neben dem Debütalbum noch die Singles „For God´s Sake (2008), The End of Days (2009), „Sorry (2009), „Rain On Me“ (2012) und „Stars“ (2014).

Rockfan und Klassikliebhaber schließen sich nicht aus

Richies Musikverständnis bringt die musikalische Arbeit auf den Punkt, als er sagt, dass es sich nicht gegenseitig ausschließen muss, Rockfan und Klassikliebhaber zu sein. Und das erst Recht nicht für junge Musiker, so verrückt das auch auf andere wirken mag.

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